Der Baron von Zanzenberg

Die Schundhefte

Mit den Schundheften belebt unartproduktion unter dem Label #edition zanzenberg eine alte Form der billigen & niederschwelligen Lektüre und setzt sie für neu entstehende literarische Texte ein.

Ehrenschutz: Baron von Zanzenberg*. Herausgeber: Ulrich Gabriel.

Die neuen „Groschenhefte“ werden von wechselnden AutorInnen verfasst und illustriert, u.a. von Kurt Bracharz, Joe Gmeiner, Christian Futscher, Ulrich Gabriel, Petra Nachbaur, Ralph Saml, Margit Heumann, Stefan Bösch, Günter Köllemann, Lucia Mennel. Jedes neue Heft liegt auch in den Ärzte-Wartezimmern der Aktion „Lesen statt Warten“ von unartproduktion auf.

Das ABONNEMENT(15 Euro / 5 Hefte / portofreie Zusendung) gilt für 1 Jahr und wird nur nach erneuter Einzahlung des Abopreises, also nicht automatisch, verlängert.

Das EINZELHEFT kostet 5,00 Euro im Buchhandel, im Webshop oder bei Mailbestellung office@unartproduktion.at (zzgl. Versandkosten).

Auflage mindestens 300 pro Ausgabe. Vertrieb: Morawa, Runge, Shop unartproduktion.
*Unabhängig, garantiert subventionsfrei.

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Unterschiede

Veröffentlicht am 5.07.2020 07:00 von Ulrich Gabriel

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Verwendungszweck: "Schund 18"
Empfänger: unartproduktion

Mit den Menschen wandern auch ihre Kulturen ein und treten in Wechselbeziehung mit der Kultur Europas, das noch immer OKZIDENT (Abendland) genannt wird. Demgegenüber steht der vorwiegend islamische geprägte Kulturbegriff ORIENT (Morgenland), obwohl das eine schwammige, eher der Romantik als der Gegenwart geschuldete Bezeichnung ist. (Siehe: Edward Said: Orientalismusdebatte)

Für die besonders im Amateurbereich begeisterten NachahmerInnen orientalisch-arabischer Musik will ich es wagen, hier ausgewählte zehn Kennzeichen der arabisch-persisch-türkischen, kurz „orientalischen" Musik idealtypisch zu beschreiben.

Vergleiche ich dabei die Musik der beiden großen „O“, so ergeben sich kaum Parallelen. Um Parallelen festzustellen, muss ich gut 2000 Jahre zurück-“hören“ bis zur Entstehung der Psalmen, Hymnen und des Gregorianischen Chorals. Das aber betrifft nur die Melodik. Die Rhythmik des Orients ist mir bis heute ein weitgehend fremder Gast geblieben. Sie nahm kaum Einfluss auf die Musikentwicklung Europas, die sich vor allem in der Entfaltung der Mehrstimmigkeit, der Harmonik und des Formenreichtums zeigte.

jetzt erhältlich

BvZ Schundheft Nr. 31 AUTOPORTRAIT
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